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Saison 2011/2012: „Rihanna Disturbia“ |
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Zur Turniersaison 2011 besteht das A-Team aus 19 Mitgliedern zwischen 19 und 35 Jahren, die allesamt über langjährige Tanzerfahrung verfügen und sich als Einzelpaare teilweise sogar bis zur S-Klasse (höchste deutsche Startklasse) vorgetanzt haben.
In der aktuellen Saison vertanzen wir das brandneue Thema „Rihanna Disturbia“, mit dem auch die Formation des TSC Brühl in der 1. Bundesliga an den Start geht. Die Brühler Tänzer mit ihrem kreativen jungen Trainer Patrick Klinkhammer blicken auf einen beispiellosen „Durchmarsch“ von der LL in die 1.Bundesliga zurück – pro Jahr ein Aufstieg.
Mit der neuen Choreographie möchte das Team das bereits gute Ergebnis der vorigen Saison weiter verbessern, um sich erneut für die Relegation zur 2. Bundesliga zu qualifizieren. |
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Saison 2010/2011: „Made in heaven“ |
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Hochmotiviert durch die vorangegangenen Leistungen startet das Team nun mit Verstärkung und neuem Trainerteam um Pascal Ruben und Mario Radinger, sowie mit Unterstützung von Petra Heiduk, in die neue Saison. Wie das Motto verrät, möchte die Formation an den Erfolg der letzten Saison anknüpfen – mit „Himmelsstürmer“ , einer Choreographie der Formationsgemeinschaft TSZ Aachen/TD TSC Düsseldorf Rot-Weiß aus der Saison 2008/2009. Die Saison wurde relativ erfolgreich als Gesamtdritter der Regionalliga Süd abgeschlossen, leider wurde die Teilnahme am Aufstiegsturnier zur 2. Bundesliga damit knapp verpasst. |
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Saison 2009/2010: Queen, Neugründung |
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Auf Initiative der Trainer, insbesondere Oli Beetz, und einiger Tänzer konnte der Kern der bisherigen Mannschaft dazu bewegt werden wieder ins Training einzusteigen. Anfänglich wurde das Team von Oli Beetz trainiert, später dann von Dirk Burkamp. Das unvollständige Team wurde erst eine Woche vor dem ersten Turnier in der Regionalliga Süd durch den achten Herrn komplettiert. Mit lediglich einer Woche Training als vollständige Mannschaft und mit tatkräftiger Unterstützung von Petra Heiduk und Dirk Burkamp schaffte es der DFK die Hoffnung nicht zu verlieren. Das Unerwartete passierte auf dem ersten Turnier, wo die Formation überraschend den 1. Platz belegen konnte. Ab dem zweiten Turnier lag der DFK leider wieder hinter dem alten Bekannten aus Usingen. Dennoch reichte es für den zweiten Platz und damit für die erste Relegationsteilnahme. Dank zusätzlicher Unterstützung von Petra Heiduk und André Distler war auch die Relegationsteilnahme ein Erfolg für die Formation. Man auf die Relegation nach Lüdenscheid und konnte dort überraschend das Finale vor Usingen, dem Erstplatzierten der Regionalliga, erreichen. |
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Saison 2008/2009: „It’s a kind of Magic“ |
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Nur mit leichten Veränderungen ging die Formation des DFK nun in ihre 4. Saison. Wieder entschied man sich für eine Choreographie von Roberto Albanese: Queen vom österreichischen Meister HSV Zwölfaxing. Auch in dieser Saison konnte der DFK den Bremer Erfolgscoach Roberto Albanese für einige Gasttrainings engagieren. Mit dem Ziel die Relegation zu erreichen ging die Lateinformation hoch motiviert in die bevorstehende Saison. Nach zwei Turnieren stand der DFK auf dem zweiten Platz hinter dem A-Team aus Nürnberg. Nach dem dritten Turnier konnte Usingen wieder an Frankfurt vorbeiziehen. Auch das letzte Turnier konnten die Usinger für sich entscheiden und so als Zweitplatzierter der Regionalliga Süd erneut an der Relegation teilnehmen. Die Formation des DFK geriet danach in eine tiefe Krise und musste den Abgang von 10 Tänzern verkraften. Der Rest der Formation entschied sich zunächst die Formation aufzulösen und in der Saison 2010 nicht wieder an den Start zu gehen. |
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Saison 2007/2008: Robbie im zweiten Jahr – bester Aufsteiger der Saison |
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Die Saison begann für den DFK leider nicht erfreulich: das B Team löste sich auf und hinterließ damit eine große Lücke im Verein. Weitere Abgänge musste auch das A Team verzeichnen und hatte nun die Aufgabe nachrückende Tänzer zu integrieren. Wieder wurde die Teilnahme an den Austrian Open als das erste Saisonziel angestrebt. Dort gelang dem Team sogar der Sprung auf das Treppchen – der dritte Platz hinter einem Bundesligisten und dem österreichischen Meister. Dank zweier Trainingslager mit Roberto Albanese war das Team gerüstet für die bevorstehende Saison.
Das erste Turnier der Saison erbrachte allerdings nur einen knappen dritten Platz. Das Team war nun bereit anzugreifen, um dem hessischen Konkurrenten aus Usingen den zweiten Platz streitig zu machen und damit an der Relegation teilnehmen zu können. Trotz des harten Trainings musste sich die Formation am Ende mit dem dritten Platz zufrieden geben und tröstete sich mit dem Titel des „Besten Aufsteigers der Saison“. Eines stand nach dieser Saison allerdings fest: Im nächsten Jahr würde die Konkurrenz mit dem DFK rechnen müssen |
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Saison 2006/2007: Robbie, Aufstieg in die Regionalliga mit der Traumwertung – 30 Einsen |
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Gemeinsam mit den neuen Tänzern, die frisch aus der Formation der TSA Rüsselsheim zum DFK dazugestoßen sind wurde die neue Choreo frühzeitig einstudiert, da eine Teilnahme an den Austrian Open als erstes Saisonziel gesetzt wurde. Das Trainerteam wurde in diesem Jahr durch Markus Thoennes verstärkt. Das dreiköpfige Trainerteam hatte nun genügend Tänzer, um zwei Formationen an den Start gehen zu lassen: Das A Team in der Oberliga, das B Team in der Landesliga.
Das B Team setzte sich in der Landesliga stark in Szene und konnte trotz vieler Anfänger auf Anhieb den zweiten Platz hinter etablierten Mannschaften erzielen. Obwohl es für das B Team nicht zum Aufstieg in die Oberliga reichte, waren die Trainer und Tänzer mit der Leistung zufrieden.
Die 16 Tänzer des A Teams profitierten ungemein von vielen Showauftritten, sowie von der erfolgreichen Teilnahme an den Austrian Open und stimmten sich so perfekt auf die bevorstehende Saison ein. Das erste Turnier in der Heimat wurde auf Anhieb mit allen Bestwertungen gewonnen. Unter enormem Druck arbeitete die Formation weiter hart und so folgten die Siege der fünf weiteren Turniere ebenfalls mit allen Bestnoten. So stand am Ende der Saison fest: 30 Mal der erste Platz und damit der souveräne Aufstieg in die Regionalliga. |
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